Die berufliche Vorsorge in die richtigen Hände legen

12.02.2019

Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen spielen im Pensionskassenbereich eine immer grössere Rolle. So hat auch der Gewerbeverband Basel-Stadt zur UWP Sammelstiftung gewechselt.

Grafik-Vorsorgeeinrichtungen

Jeder Arbeitgeber in der Schweiz, der Mitarbeitende mit Jahreslöhnen über 21 330 Franken beschäftigt, muss diese Mitarbeiter zwingend in einer Pensionskasse versichern. In der Schweiz gibt es aktuell noch rund 1600 Pensionskassen. Diese Zahl sinkt seit langem rasant. Konkret jährlich um gegen 100 Einheiten (siehe Grafik). Mittlere und grössere Arbeitgeber haben in der Regel noch eigene Pensionskassen. Kleine und immer mehr mittelgrosse Arbeitgeber schliessen sich aber einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung an.

EIGENE PENSIONSKASSE

In diesem Falle hat der Arbeitgeber den grösstmöglichen Einfluss auf die Gestaltung seiner Pensionskassenlösung – aber auch den grössten Aufwand und die höchsten Kosten. Der Stiftungsrat einer solchen Pensionskasse, der sich aus gleich vielen Arbeitgebervertretern und Arbeitnehmervertretern zusammensetzt, muss in der Regel externe Spezialisten beiziehen, um die von ihm verantwortete Pensionskasse auszugestalten und zu betreiben. Die Hauptthemen dabei sind a) Vermögensanlage, b) Risikoversicherung, c) Leistungsplan und Reglemente und d) Verwaltung. Die Angebote der Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen haben sich in den letzten Jahren stark verbessert, sodass es heute oft nur noch für grössere Arbeitgeber (<1000 Mitarbeiter) Sinn macht, eine eigene Pensionskasse zu betreiben.

SAMMEL- UND GEMEINSCHAFTSSTIFTUNGEN

Aktuell gibt es rund 240 Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen. Einige von diesen sind nur für einen bestimmten Kreis von Arbeitgebern offen, beispielsweise für bestimmte Berufe oder Verbände. Andere sind für fast alle Arbeitgeber offen. Diese vielen Pensionskassen unterscheiden sich in fast allen Bereichen extrem stark und entsprechend schwierig ist es für Arbeitgeber, sich ein fundiertes und klares Bild zu machen, welche Pensionskasse am besten für ihn passen würde. Deshalb ziehen viele Arbeitgeber unabhängige Broker und Berater bei, welche den Pensionskassenmarkt gut kennen und den Arbeitgeber bei der Auswahl der passenden Pensionskasse unterstützen. Grosse Unterschiede gibt es unter anderem im Digitalisierungsgrad der Anbieter; das wirkt sich vor allem auf die Verwaltungskosten und Vereinfachung der Verwaltung wie Mutationen, Lohnänderungen, Erwerbsunfähigkeit aus.

Der Gewerbeverband Basel-Stadt hat vor zwei Jahren ein umfangreiches Evaluationsverfahren durchgeführt, um herauszufinden, welche Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung denn für die Verbandsmitglieder und ihn selber am besten passen würde. Die Wahl ist klar auf die in Basel ansässige UWP Sammelstiftung gefallen.

DIE VORTEILE DER UWP-SAMMELSTIFTUNG

Die UWP Sammelstiftung zeichnet sich über folgende Punkte aus:

  1. Seit Jahren ertragreiche und breit abgestützte Vermögensanlage
    Sinnvolle Rückversicherung derjenigen Risiken, die kostengünstig rückversichert werden können
  2. Hohe Flexibilität bei der Wahl der Vorsorgeleistungen
  3. Beste Beratungsinfrastruktur für Arbeitgeber in und um die Stadt Basel
  4. Fortschrittlichste Informatiklösungen im Pensionskassenmarkt mit App für die Versicherten und Webportal für die Arbeitgeber und Broker
  5. Transparente und verständliche Informations- und Kommunikationspolitik, seit 2018 vom Gewerbeverband Basel-Stadt unterstützt.

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