Lysbüchel

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Das Lysbüchel-Areal im St. Johann ist eine Wirtschaftsfläche inmitten anderer Wirtschaftsflächen. Der Schwerpunkt liegt seit jeher auf Arbeiten und dem produzierenden Gewerbe. Auf dem Grossteil des Areals ist nun vom Kanton wie auch der SBB eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten geplant. Mischgebiete mit Wohn- und gewerblich-industriellen Nutzungen sind eine trügerische Lösung. Die Folge davon sind andauernde Lärmkonflikte zwischen den Anwohnern und dem Gewerbe, höhere Auflagen für die Unternehmen und letzten Endes der Wegzug von Industrie und (Klein-)Gewerbe aus den betroffenen Gebieten. Die Pläne des Regierungsrates und der SBB, im Einzugsgebiet der Lysbüchelstrasse Wohnungen zu bauen, sind deswegen abzulehnen.

Der Gewerbeverband Basel-Stadt befürwortet einen verstärkten Wohnungsbau im Kanton, jedoch ohne die Interessen der Bevölkerung und des Gewerbes gegeneinander auszuspielen. Wohnungen neben der Kehrichtverbrennungsanlage, dem Schlachthof und den Bahngleisen wie auch dem emissionsstarken Gewerbe führen notgedrungen zu Konflikten. Anstatt die beste Wirtschaftsfläche des Kantons zu zerstören, soll das Potenzial für mehr Wohnraum an anderen Standorten (z. B. Klybeck, Dreispitz Nord…) rasch umgesetzt werden.

Die Regierung muss daher endlich Farbe bekennen, ob sie die KMUs respektive das Gewerbe in dieser Stadt noch haben möchte. Damit das Gewerbe auch weiterhin zu einer lebendigen Stadt beitragen kann, braucht es Wirtschaftsflächen. Denn nur so können die Unternehmen weiterhin wachsen und auch in Zukunft Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.

Auch die Drohungen seitens der SBB, das Areal brach liegen zu lassen, sind völlig verfehlt. Die SBB muss die Bedürfnisse vor Ort berücksichtigen und darf auf den dazumal enteigneten Arealen keine Vergoldungspolitik betreiben.

ABSTIMMUNG AM 25. NOVEMBER

Der Gewerbeverband Basel-Stadt hat federführend das Referendum gegen den Grossratsbeschluss «Ratschlag VoltaNord» vom 16. Mai 2018 ergriffen und das Komitee «NEIN zur Fehlplanung auf dem Lysbüchel» gebildet. Mehrere Branchenverbände wie auch FDP und SVP unterstützen dieses Referendum. Das Referendumskomitee will der Stimmbevölkerung die Entscheidung ermöglichen, ob die Planung auf dem Lysbüchel sinnvoll ist und ob nicht doch ein deutliches Zeichen gesetzt werden soll gegen die verfehlte Baupolitik im Kanton.

Am 29. Juni hat das Referendumskomitee knapp 3000 Unterschriften an Staatsschreiberin Barbara Schüpbach übergeben. Diese eindrückliche Anzahl an Unterschriften beweist deutlich, dass die Bevölkerung über die Entwicklung dieses wichtigen Stadtteils mitreden will. Die Verdrängung des Gewerbes aus der Stadt beschäftigt die Öffentlichkeit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.lysbüchel.ch

 

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