Wirtschaft & Abgaben

Die Basler KMU brauchen ein attraktives Standortumfeld. Deshalb setzt sich der Gewerbeverband Basel-Stadt für eine tiefere Steuer- und Gebührenbelastung ein. Und er kämpft dafür, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen wirtschaftsfreundlicher werden.

Aktuelles

13. Überschuss in Folge – Basel ist reif für eine Steuerreform für alle

15.03.2018

Zum wiederholten Mal schliesst der Kanton Basel-Stadt mit einem Rechnungsüberschuss in dreistelliger Millionenhöhe ab. So erfreulich dies auf den ersten Blick ist, so ernüchternd sind die überproportional hohen Steuersätze und die Tatsache, dass der Kanton einen beträchtlichen Teil dieses Geldes gar nicht benötigt. Der Gewerbeverband Basel-Stadt fordert deshalb eine umfassende Steuerreform, mit welcher die Bevölkerung und die Wirtschaft nachhaltig entlastet werden.

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SV 17: Bevölkerung und Wirtschaft nachhaltig entlasten

14.03.2018

Mit der Steuervorlage 17 bietet sich dem Kanton Basel-Stadt die Chance, nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Bevölkerung wirksam und nachhaltig zu entlasten. Leider weist der regierungsrätliche Entwurf zahlreiche Mängel auf. Aus diesem Grund hat der Gewerbeverband Basel-Stadt anlässlich seines Neujahrsempfangs einen alternativen Vorschlag erarbeitet, von welcher alle – Wirtschaft und Bevölkerung – profitieren.

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Eine Steuerreform für alle – die Diskussion ist lanciert

18.01.2018

Der Gewerbeverband Basel-Stadt hat gleich zu Beginn des Jahres seinen Vorschlag für die Umsetzung der Steuervorlage 17 (SV17) in Basel-Stadt präsentiert. Ein Vorschlag, der zahlreiche Reaktionen zur Folge hatte – positive und kritische. Ein Kommentar von Gewerbedirektor Gabriel Barell.

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Eine Steuerreform für alle

04.01.2018

Der Gewerbeverband Basel-Stadt will, dass sowohl der Wirtschaftsstandort wie auch die Bevölkerung von der Umsetzung der Steuerreform 17 in Basel-Stadt stärker profitieren. Er fordert den Verzicht auf sachfremde Elemente wie die Erhöhung der Familienzulagen sowie auf Massnahmen, die einseitig zulasten der KMU-Wirtschaft gehen. Aufgrund der sehr hohen Ertragsüberschüsse kann und soll sich Basel-Stadt eine stärkere steuerliche Entlastung der Wirtschaft und der Bevölkerung leisten.

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Umsetzung SV17 im Kanton Basel-Stadt

07.12.2017

Der Gewerbeverband Basel-Stadt, die Handelskammer beider Basel und der Arbeitgeberverband Basel begrüssen die Massnahmen, die zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in der Region Basel beitragen. Massnahmen, die nicht den zentralen Zielen der Vorlage dienen, lehnen die Verbände ab.

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Lohnabzugsverfahren ist vom Tisch

06.12.2017

Gemeinsame Medienmitteilung: Der Gewerbeverband Basel-Stadt, der Arbeitgeberverband Basel und die Handelskammer beider Basel sind hoch erfreut, dass eine «Koalition der Vernunft» im Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt heute die Einführung eines sogenannten Lohnabzugsverfahrens abgelehnt hat. Dieses wäre mit grossem finanziellem und administrativem Aufwand verbunden gewesen, ohne dass es zur gewünschten «Entlastung der Steuerzahler» und dem Abbau der Steuerschulden geführt hätte.

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Steuervorlage 17 darf die Kantone nicht einschränken

05.12.2017

Der  Gewerbeverband Basel-Stadt, der Arbeitgeberverband Basel und die Handelskammer beider Basel stehen hinter der Steuervorlage 17 des Bundes. Sie erwarten allerdings vom Bundesrat wesentliche Anpassungen, damit die Vorlage die zentralen Ziele der Reform erfüllt: Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, internationale Akzeptanz sowie finanzielle Ergiebigkeit.

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Wirksames Mittel gegen missbräuchliche Schweiz-Zuschläge

11.10.2017

Mit der sogenannten Fair-Preis-Initiative sollen ungerechtfertigte Schweiz-Zuschläge, welche viele Güter des täglichen Gebrauchs und zahlreiche Produktionsmittel für die einheimische Wirtschaft massiv verteuern, aktiv bekämpft werden. Die Initiative stellt ein wichtiges Puzzlestück im Kampf gegen die Auswirkungen des Einkaufstourismus dar. Der Gewerbeverband Basel-Stadt unterstützt das Anliegen.

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Medienkonferenz: Regionales Komitee bekämpft Altersreform 2020

22.08.2017

Gegen die Altersreform 2020 (AV2020) hat sich in der Region Basel ein überparteiliches Komitee formiert. Mit einer eigenen grossangelegten und farbigen Kampagne wird dieses in den nächsten Wochen gegen die schädliche Scheinreform kämpfen.

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Keine Steuerreform zulasten der KMU-Wirtschaft

27.07.2017

Der Bundesrat hat im Juni die Eckwerte der Steuervorlage 17 (SV17), dem Nachfolgeprojekt der im Februar abgelehnten Unternehmenssteuerreform III (USR III), beschlossen. Mit der deutlichen Erhöhung der Dividendenteilbesteuerung und der Familienzulagen benachteiligt das Reformpaket einseitig die KMU-Wirtschaft.

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USR III: Eine gesicherte Zukunft statt Klassenkampf

08.02.2017

Ein Kommentar von Gabriel Barell, Direktor Gewerbeverband Basel-Stadt:
Ja, die Unternehmenssteuerreform III (USR III), über die wir am 12. Februar abstimmen, ist komplex. Das liegt in der Natur der Sache. Diesen Umstand versuchen die Gegner dieser so wichtigen Reform auszunutzen und schüren gezielt die Verunsicherung: und zwar mit Verschwörungstheorien, Horrorszenarien und buchhalterischen Spekulationen.

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Regierungsrätin Herzog: «Basel braucht diese Steuerreform»

17.01.2017

Bei der eidgenössischen Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform III geht es um viel, zum Beispiel um Arbeitsplätze und die Attraktivität des Wirtschaftsstandstandortes Schweiz. Im Interview mit den «kmu news» erklärt die Basler Regierungsrätin Eva Herzog (SP), warum die Steuerreform für alle Unternehmen in Basel so wichtig ist.

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Engagiert: Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) warnt vor einem Nein zur USR III am 12. Februar 2017.

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Steuerreform ist breit abgestützt

02.01.2017

Die Mitglieder des überparteilichen Komitees beider Basel «Steuerreform JA» setzen sich entschieden für die Steuerreform und damit wettbewerbsfähige sowie stabile Rahmenbedingungen für unsere Region und die Schweiz ein. Das regionale Komitee ist breit aufgestellt und wird sowohl von den Basler Wirtschaftsverbänden wie auch von namhaften Vertreterinnen und Vertretern von Parteien, Gemeinden und Regierungen getragen.

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USR III: Die wichtigste steuerpolitische Vorlage der letzten Jahre

13.12.2016

Die Unternehmenssteuerreform III ist für den Wirtschaftsstandort Basel von zentraler Bedeutung. Ein Ja am 12. Februar zum eidgenössischen Rahmengesetz ist deshalb elementar. Hinsichtlich der kantonalen Umsetzung sind die steuerpolitischen Überlegungen zu begrüssen. Auf die Verknüpfung mit sozialpolitischen Begleitmassnahmen ist hingegen zu verzichten.

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Wirtschaftsverbände bekämpfen Lohnabzugsverfahren

14.09.2016

Der Arbeitgeberverband Basel, der Gewerbeverband Basel-Stadt und die Handelskammer beider Basel wehren sich entschieden gegen den in Basel vorgesehenen Lohnabzug der Steuern vom Lohn durch die Arbeitgeber. In ihren Vernehmlassungsantworten lehnen die Wirtschaftsverbände die von linker Seite geforderte Gesetzesrevision ohne Wenn und Aber ab.

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USR III: Regierungsrat anerkennt steuerpolitischen Handlungsbedarf

08.09.2016

Der Regierungsrat hat heute die Umsetzungsvorlage zur Unternehmenssteuerreform III präsentiert. Der Gewerbeverband Basel-Stadt begrüsst die volkswirtschaftlichen und steuerpolitischen Aspekte des Reformpakets.  Die sozialpolitischen Begleitmassnahmen müssen jedoch massvoll bleiben. «Die USR III darf nicht zum Wunschkonzert für verschiedenste Partikularinteressen verkommen», fordert Gewerbedirektor Gabriel Barell.

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Es braucht einen öffentlich einsehbaren Gebührenkatalog

03.03.2016

Im März beschäftigt sich der Grosse Rat erneut mit der Forderung nach einem öffentlich einsehbaren Gebührenkatalog. Die Regierung lehnt die Motion von CVP-Grossrat Remo Gallacchi ab und verweist auf eine verwaltungsinterne Gebührendatenbank, die bis Ende 2016 erstellt werden soll. Diese schafft aber weder die nötige Transparenz noch einen Anreiz, die Gebühren möglichst tief zu halten.

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Gewerbeverband freut sich über Meinungsumschwung des Regierungsrats

15.12.2015

Der Gewerbeverband Basel-Stadt ist erfreut, dass der Regierungsrat auf die Unterstellung von privaten Bauprojekten mit massgeblichen öffentlichen Finanzierungsbeiträgen unter das Beschaffungsrecht verzichten will.

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Grosser Rat stimmt Frankenstärke-Vorstosspaket zu

19.11.2015

Der Gewerbeverband Basel-Stadt ist hocherfreut über die Zustimmung des Grossen Rats zu allen acht gestern behandelten Vorstössen aus dem Entfesselungspaket zur Frankenstärke. Gewerbedirektor Gabriel Barell erwartet nun eine rasche und unbürokratische Umsetzung.

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Entfesselungspaket zur Frankenstärke: Der Regierungsrat beschliesst erste Massnahmen

10.07.2015

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt ergreift Massnahmen, um das lokale Gewerbe in der schwierigen Situation aufgrund der Frankenstärke zu unterstützen. Er berücksichtigt dabei auch die Vorschläge, die der Gewerbeverband Basel-Stadt zusammen mit dem Arbeitgeberverband im Rahmen des Entfesselungspakets formuliert haben.

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Doppelt und dreifach besteuern? KMU sind keine Kühe!

03.06.2015

Keine neuen Steuern zulasten der Wirtschaft. Warum wir eine neue Mediensteuer und eine neue Erbschaftssteuer verhindern müssen. Ein Kommentar von Gewerbedirektor Gabriel Barell.

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Nein zur Erbschaftssteuerreform

27.04.2015

Am 14. Juni 2015 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Erbschaftssteuerreform. Die Steuer bedroht Familien, KMU und die Kantone. Das überparteiliche Komitee beider Basel setzt sich entschieden dagegen ein.

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Frankenstärke: Entlastungsmassnahmen für unsere KMU

22.04.2015

Weniger Gebühren, ein Abendservice-Fenster in der Verwaltung und eine KMU-freundliche Umsetzung des Verkehrskonzepts Innenstadt – das sind einige der Forderungen von Unternehmerinnen und Unternehmern, wie die Rahmenbedingungen angesichts der Euroschwäche verbessert werden könnten.

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Von der Billag-Mediensteuer befreit? Von wegen!

14.04.2015

Die neue Billag-Mediensteuer, über die am 14. Juni abgestimmt wird, ist eine Mogelpackung. Sie belastet die Wirtschaft und wird auch für Private schnell teurer werden. Ein Kommentar von Gewerbedirektor Gabriel Barell.

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