20.07.2026
Kostenlose Erstberatung für KMU
Ein Gratis-Check deckt teure Materialverschwendung auf und optimiert interne Prozesse.
Wer im Betrieb Material verschwendet, verbrennt pures Geld. Doch im hektischen KMU-Alltag fehlt oft die Zeit, Produktionsprozesse und Lieferketten auf Einsparpotenziale zu durchleuchten. Genau hier setzt das Angebot von BaselCircular an: Bis Ende 2026 werden die Kosten für eine Erstberatung im Wert von bis zu 4080 Franken vollständig übernommen. Das Kontingent für KMU im Raum Basel ist limitiert und wird nach dem Prinzip «first come, first served» vergeben.
Akkreditierte Ressourcen-Expertinnen und -Experten nehmen den Betrieb direkt vor Ort unter die Lupe. Sie suchen nach Hebeln, um den Materialeinsatz zu senken und Abfälle zu minimieren. «Die zertifizierten Profis packen das Problem direkt an der Wurzel und erarbeiten gemeinsam mit den Unternehmen sofort umsetzbare Schritte», sagt Carole Tornay, Geschäftsleiterin von BaselCircular. Am Ende profitiert das Unternehmen doppelt: Die Kosten sinken, während die ökologische Bilanz des KMU sich verbessert. Das Netzwerk Ressourceneffizienz Schweiz (Reffnet) garantiert dabei eine schlanke, unbürokratische Abwicklung der Beratung ohne administrativen Leerlauf.
«Die Erstberatung bildet das Fundament. Die Unterstützungsmöglichkeiten von BaselCircular reichen noch weiter», sagt Carole Tornay. Wer tiefer einsteigen wolle, profitiere von Zuschüssen für die zirkuläre Weiterbildung von Mitarbeitenden oder nutze den digitalen «Wegweiser», um die passenden Fördergelder, Coachings und Mentorings im regionalen Innovationsumfeld zu finden.
Sogar kleine, gemeinschaftliche Pilotprojekte im Bereich Kreislaufwirtschaft werden mit einer Projektförderung von bis zu 10 000 Franken unterstützt. BaselCircular tätigt dabei keine Direktinvestitionen in Firmen, sondern setzt auf Wissenstransfer, das Ermöglichen von Testläufen und gezielte Kollaborationen.
Für Basler KMU bietet die geförderte Beratung einen risikofreien Einstieg, um die eigene Wertschöpfung krisenfest aufzustellen. Carole Tornay rät zu schnellem Handeln: «Das Budget für das kostenfreie Beratungspaket ist begrenzt – am besten meldet man sich sofort an.» Der Antrag lässt sich in wenigen Minuten online einreichen.