26.08.2026
Klima-Award: So haben die Finalisten mobilisiert
Der Klima-Award Basel-Stadt 2026 geht in seine heisse Phase. Jedes der drei Unternehmen im Finale kann den mit 10 000 Franken dotierten Hauptpreis oder den Publikumspreis im Wert von 3000 Franken gewinnen. Das Voting hat vom 10. bis 17. August stattgefunden. Die Preisvergabe findet am 10. September ab 18 Uhr im Rahmen der Gewerbetagung des Gewerbeverbands Basel-Stadt im Stadtcasino Basel, statt.
Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft
Was hat Euch bewogen, am Klima-Award Basel-Stadt 2026 teilzunehmen?
Die Freie Gemeinschaftsbank betreibt seit ihren Anfängen 1984 ein Bankgeschäft für Mensch und Umwelt – das ist unser einziger Unternehmenszweck, der so in den Statuten verankert ist. Wir nutzen die Einlagegelder, um damit sinnvolle und ökologische Projekte in der Realwirtschaft zu finanzieren. Jegliche Profitmaximierung und Spekulation an den Börsen oder Finanzmärkten ist ausgeschlossen. Da Nachhaltigkeit so sehr im Zentrum unserer Arbeit steht, fanden wir es passend, uns beim Klima-Award 2026 zu bewerben. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, mehr Menschen für unsere Arbeit zu begeistern und damit die soziale Basis für eine nachhaltige Wirtschaft zu stärken.
Welches sind Eure Erwartungen für den Endspurt?
Wir erwarten eine breitere Sichtbarkeit des Themas Klimakrise und unserer Bank. Unsere Ansätze stossen immer wieder auf sehr grosses Interesse – nur leider kennen uns zu wenige. Wir hoffen natürlich, dass wir überzeugen und auf Platz 1 landen!
Wie habt Ihr Eure Kreise für das Publikumsvoting mobilisiert?
Wir haben auf allen Kanälen das Voting bekannt gemacht: Zusätzlich zum offiziellen Voting-Video und dem Teaser haben wir ein witziges Making Of-Video gemacht, wo wir den Drehtag für das Voting-Video bei uns hinter den Kulissen gefilmt haben. Diese drei Videos haben wir auf Youtube, Facebook, LinkedIn, Instagram und auf unserer Startseite platziert, je nach Kanal das passende Videomaterial. Ausserdem haben wir einen Newsletter versandt, einen Aufsteller mit Voting-Link auf unserem Schalter und den Link in unserer E-Mail-Signatur gehabt. Alle Beratenden haben auch in ihren Gesprächen darauf hingewiesen.
Leckerlimanufaktur Spalentor
Was hat Euch bewogen, am Klima-Award Basel-Stadt 2026 teilzunehmen?
Für uns gehen Ökonomie und Ökologie Hand in Hand: Die Teilnahme am Klima-Award Basel-Stadt ist für uns die ideale Gelegenheit zu beweisen, dass man auch im klassischen Handwerk mit regionalen Rohstoffen und frischen Ideen wirtschaftlichen Erfolg haben kann. Wir möchten ein grösseres Publikum dafür begeistern, wie schmackhaft nachhaltig hergestellte Produkte aus lokalen Zutaten sein können.
Welches sind Eure Erwartungen für den Endspurt?
Im Endspurt steckt unsere ganze Energie in der Finalisierung unserer neuen Rezeptur für das Basler Quittenleckerli. Die Herausforderung dabei: Im Gegensatz zu Früchten wie Äpfeln oder Himbeeren, die man jederzeit tiefgekühlt beziehen kann, ist die Quitte eine reine Saisonfrucht. Um sie das ganze Jahr über verarbeiten zu können nutzen wir traditionelle Methoden der Haltbarmachung wie das Dörren und Einlegen. Wir stecken enorm viel Herzblut in dieses Projekt und hoffen sehr, dass unsere neue Kreation bei der Bevölkerung auf begeisterten Anklang stösst.
Wie habt Ihr Eure Kreise für das Publikumsvoting mobilisiert?
Wir haben unsere Lieferanten und Partner aus der Region miteinbezogen. Unser Team war von Anfang an Feuer und Flamme für das Projekt und trägt den Funken im Alltag weiter. Unsere Kundinnen und Kunden durften natürlich gleich selbst unsere neuen Basler Quittenleckerli probieren, wodurch sie natürlich besonders motiviert waren, abzustimmen.
Tarzan Streetfashion
Was hat Euch bewogen, am Klima-Award Basel-Stadt 2026 teilzunehmen?
Nachhaltigkeit begleitet Tarzan seit der Gründung vor 25 Jahren. Wir haben bereits Anfang der 2000er-Jahre begonnen, unsere Kollektionen auf Bio-Baumwolle umzustellen – zu einer Zeit, als das in der Modebranche noch kaum ein Thema war. Die Teilnahme am Klima-Award ist für uns eine schöne Gelegenheit, zu zeigen, was auch ein kleineres Basler Unternehmen bewegen kann. Gleichzeitig verstehen wir die Nomination als Anerkennung für unser Team und als Motivation, unseren Weg konsequent weiterzugehen.
Welches sind Eure Erwartungen für den Endspurt?
Unsere Hoffnung für den Endspurt war, dass wir nicht nur unsere Tarzan-Kundinnen und -Kunden sowie Fans mobilisieren, sondern dass wir auch viele Menschen ausserhalb unserer eigenen Kreise erreichen – und dass es beim Voting nochmals richtig kracht.
Wie habt Ihr Eure Kreise für das Publikumsvoting mobilisiert?
Natürlich über unsere Social-Media-Kanäle, direkt bei unseren Kundinnen und Kunden in den beiden Basler Stores, über unsere Firmenpartner, deren Mitarbeitende wir einkleiden, und selbstverständlich über unseren eigenen Newsletter. Dieser geht zwar schweizweit raus – aber für ihre Basler Lieblingsmarke durften sich ruhig alle ein bisschen ins Zeug legen.