Häufig gestellte Fragen zur Aktion «Wirtschaft unter Strom»

KAUF

Wo kann ich mein Elektrofahrzeug kaufen?

  • Sie können Ihr Fahrzeug bei jedem Schweizer Autohändler kaufen. Relevant für den Förderbeitrag ist nicht der Sitz des Händlers, sondern IHR Firmensitz.

Kann ich auch mehrere Fahrzeuge kaufen und bekomme für jedes den Förderbeitrag?

  • Ja, Sie können auch mehrere Fahrzeuge kaufen und erhalten für jedes einen Förderbeitrag. Pro Unternehmen können max. 5 Fahrzeuge gekauft resp. geleast werden.

FÖRDERBEITRAG

Das Budget für die Aktion «Wirtschaft unter Strom» ist seit Anfang März 2022 ausgeschöpft. Neue Anträge werden auf eine Warteliste gesetzt, falls bereits zugesagte Beiträge nicht innerhalb der vorgegebenen Frist eingefordert werden.

Wie erhalte ich den Förderbeitrag?

Wie hoch ist der Beitrag?

  • Der Kanton Basel-Stadt erstattet Ihnen 20% des Kaufpreises zurück. Lieferwagen der Klasse N1 erhalten einen Förderbeitrag bis max. 7000 Franken. Taxihalterinnen und -halter erhalten einen Maximalbeitrag von 10’000 Franken pro Fahrzeug.

Wer ist alles förderberechtigt?

  • Wenn Sie ein im Handelsregister eingetragenes Unternehmen mit Sitz in Basel-Stadt sind (auch Einzelunternehmungen) und für die Ausübung Ihrer Tätigkeit auf Fahrzeuge angewiesen sind, sind Sie förderberechtigt. Das Fahrzeug muss auf den Namen der Firma eingelöst sein.

KOSTENLOSE EINWÖCHIGE FAHRZEUGLEIHE

Kostet die einwöchige Leihe wirklich nichts?

  • Ja, die über die Reservationsplattform an basel-städtische Unternehmen vermittelte Fahrzeugleihe ist wirklich kostenlos. Die beteiligten Autohäuser sind ebenfalls daran interessiert, den Absatz von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und machen deshalb dieses Angebot möglich.

Jetzt Fahrzeug ausleihen!

FÖRDERGELDER

Wo kommen die Fördergelder her?

  • Die Gelder stammen aus dem Förderfonds des Kantons Basel-Stadt. Dieser wird über die Förderabgabe auf Strom geäufnet. Alle Stromverbraucherinnen und -verbraucher im Kanton bezahlen sie also mit ihrer Stromrechnung. Die Fördermittel werden unter anderem auch für energetische Sanierungen von Gebäuden verwendet. Weitere Auskunft gibt die Webseite des Amtes für Umwelt und Energie.